Pionierarbeit für nachhaltige
Energielösungen europaweit
Wir vermitteln strategische Investitionen in innovative Solarparks – für ein nachhaltiges Europa.
Solarenergie im Aufschwung: Zahlen die beeindrucken
Kompakte Einblicke in Marktvolumen, Wachstumsdynamik und Anlagenleistung
Globaler Markt
erreicht bis 2034 ein Volumen von rund 390 Milliarden USD
Globaler Markt
erreicht bis 2034 ein Volumen von rund 390 Milliarden USD
Globaler Markt
erreicht bis 2034 ein Volumen von rund 390 Milliarden USD
Jährliches Wachstum
Die Solarbranche verzeichnet eine durchschnittliche Wachstumsrate von 12% p.a.
Jährliches Wachstum
Die Solarbranche verzeichnet eine durchschnittliche Wachstumsrate von 12% p.a.
Jährliches Wachstum
Die Solarbranche verzeichnet eine durchschnittliche Wachstumsrate von 12% p.a.
Solarkapazität
Im Jahr 2024 neu installierte Solarkapazität weltweit: 553 Gigawatt (Gw.)
Solarkapazität
Im Jahr 2024 neu installierte Solarkapazität weltweit: 553 Gigawatt (Gw.)
Solarkapazität
Im Jahr 2024 neu installierte Solarkapazität weltweit: 553 Gigawatt (Gw.)
FAQ – Alles, was Sie wissen müssen
Wie funktioniert eine Solaranlage?
Stell dir vor, eine Solaranlage ist wie ein riesiger Sonnenfänger auf deinem Dach. Die Solarzellen nehmen das Sonnenlicht auf und verwandeln es direkt in Strom. Das klingt fast wie Magie, ist aber reine Physik: Die Sonnenstrahlen lösen in den Solarzellen eine elektrische Spannung aus – und schon fließt der Strom. Je heller und direkter die Sonne scheint, desto mehr Energie kann erzeugt werden. Aber keine Sorge, auch bei bewölktem Himmel arbeitet die Anlage fleißig weiter, nur eben mit etwas weniger Power.
Was passiert mit Solarstrom bei schlechtem Wetter?
Viele denken: Ohne Sonne kein Solarstrom. Stimmt das? Nicht ganz. Solarzellen sind echte Teamplayer – sie machen auch bei Wolken oder Regen nicht schlapp. Natürlich liefern sie dann nicht die volle Leistung, aber Strom kommt trotzdem ins Haus. Es ist ein bisschen wie bei einer Taschenlampe mit schwachen Batterien: Sie leuchtet noch, nur nicht mehr ganz so hell. Die modernen Solarmodule sind so gebaut, dass sie auch das diffuse Licht nutzen können.
Wie lange halten Solarmodule eigentlich?
Solarmodule sind wie Marathonläufer: Sie laufen und laufen – meist jahrzehntelang. Die meisten Hersteller geben eine Leistungsgarantie von 25 bis 30 Jahren. Klar, mit der Zeit lässt die Power etwas nach, aber selbst nach 20 Jahren liefern die meisten Anlagen noch rund 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Im Vergleich dazu: Das ist, als würde ein Auto nach 20 Jahren noch immer fast die volle Geschwindigkeit bringen!
Wie trägt ein Solarpark zur Energiewende bei?
Solarparks sind die Kraftwerke der neuen Zeit. Sie liefern zuverlässig große Mengen Strom aus erneuerbarer Quelle und helfen, fossile Energieträger zu ersetzen. Jeder erzeugte Megawatt Strom aus Sonnenenergie bedeutet weniger CO₂-Ausstoß und ein Stück mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien. So beschleunigen Solarparks die Energiewende und machen unsere Energieversorgung fit für die Zukunft.
Wie funktioniert eine Solaranlage?
Stell dir vor, eine Solaranlage ist wie ein riesiger Sonnenfänger auf deinem Dach. Die Solarzellen nehmen das Sonnenlicht auf und verwandeln es direkt in Strom. Das klingt fast wie Magie, ist aber reine Physik: Die Sonnenstrahlen lösen in den Solarzellen eine elektrische Spannung aus – und schon fließt der Strom. Je heller und direkter die Sonne scheint, desto mehr Energie kann erzeugt werden. Aber keine Sorge, auch bei bewölktem Himmel arbeitet die Anlage fleißig weiter, nur eben mit etwas weniger Power.
Was passiert mit Solarstrom bei schlechtem Wetter?
Viele denken: Ohne Sonne kein Solarstrom. Stimmt das? Nicht ganz. Solarzellen sind echte Teamplayer – sie machen auch bei Wolken oder Regen nicht schlapp. Natürlich liefern sie dann nicht die volle Leistung, aber Strom kommt trotzdem ins Haus. Es ist ein bisschen wie bei einer Taschenlampe mit schwachen Batterien: Sie leuchtet noch, nur nicht mehr ganz so hell. Die modernen Solarmodule sind so gebaut, dass sie auch das diffuse Licht nutzen können.
Wie lange halten Solarmodule eigentlich?
Solarmodule sind wie Marathonläufer: Sie laufen und laufen – meist jahrzehntelang. Die meisten Hersteller geben eine Leistungsgarantie von 25 bis 30 Jahren. Klar, mit der Zeit lässt die Power etwas nach, aber selbst nach 20 Jahren liefern die meisten Anlagen noch rund 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Im Vergleich dazu: Das ist, als würde ein Auto nach 20 Jahren noch immer fast die volle Geschwindigkeit bringen!
Wie trägt ein Solarpark zur Energiewende bei?
Solarparks sind die Kraftwerke der neuen Zeit. Sie liefern zuverlässig große Mengen Strom aus erneuerbarer Quelle und helfen, fossile Energieträger zu ersetzen. Jeder erzeugte Megawatt Strom aus Sonnenenergie bedeutet weniger CO₂-Ausstoß und ein Stück mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien. So beschleunigen Solarparks die Energiewende und machen unsere Energieversorgung fit für die Zukunft.
Wie funktioniert eine Solaranlage?
Stell dir vor, eine Solaranlage ist wie ein riesiger Sonnenfänger auf deinem Dach. Die Solarzellen nehmen das Sonnenlicht auf und verwandeln es direkt in Strom. Das klingt fast wie Magie, ist aber reine Physik: Die Sonnenstrahlen lösen in den Solarzellen eine elektrische Spannung aus – und schon fließt der Strom. Je heller und direkter die Sonne scheint, desto mehr Energie kann erzeugt werden. Aber keine Sorge, auch bei bewölktem Himmel arbeitet die Anlage fleißig weiter, nur eben mit etwas weniger Power.
Was passiert mit Solarstrom bei schlechtem Wetter?
Viele denken: Ohne Sonne kein Solarstrom. Stimmt das? Nicht ganz. Solarzellen sind echte Teamplayer – sie machen auch bei Wolken oder Regen nicht schlapp. Natürlich liefern sie dann nicht die volle Leistung, aber Strom kommt trotzdem ins Haus. Es ist ein bisschen wie bei einer Taschenlampe mit schwachen Batterien: Sie leuchtet noch, nur nicht mehr ganz so hell. Die modernen Solarmodule sind so gebaut, dass sie auch das diffuse Licht nutzen können.
Wie lange halten Solarmodule eigentlich?
Solarmodule sind wie Marathonläufer: Sie laufen und laufen – meist jahrzehntelang. Die meisten Hersteller geben eine Leistungsgarantie von 25 bis 30 Jahren. Klar, mit der Zeit lässt die Power etwas nach, aber selbst nach 20 Jahren liefern die meisten Anlagen noch rund 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Im Vergleich dazu: Das ist, als würde ein Auto nach 20 Jahren noch immer fast die volle Geschwindigkeit bringen!
Wie trägt ein Solarpark zur Energiewende bei?
Solarparks sind die Kraftwerke der neuen Zeit. Sie liefern zuverlässig große Mengen Strom aus erneuerbarer Quelle und helfen, fossile Energieträger zu ersetzen. Jeder erzeugte Megawatt Strom aus Sonnenenergie bedeutet weniger CO₂-Ausstoß und ein Stück mehr Unabhängigkeit von fossilen Energien. So beschleunigen Solarparks die Energiewende und machen unsere Energieversorgung fit für die Zukunft.
Wie wird Solarstrom ins Netz eingespeist?
Der im Solarpark erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist – vergleichbar mit einem Fluss, der seinen Weg ins Meer findet. Über Wechselrichter wird der Gleichstrom der Module in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt und dann ins Netz transportiert. So trägt der Solarpark zur regionalen und nationalen Stromversorgung bei und sorgt dafür, dass überall grüner Strom verfügbar ist.
Wie wird Solarstrom ins Netz eingespeist?
Der im Solarpark erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist – vergleichbar mit einem Fluss, der seinen Weg ins Meer findet. Über Wechselrichter wird der Gleichstrom der Module in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt und dann ins Netz transportiert. So trägt der Solarpark zur regionalen und nationalen Stromversorgung bei und sorgt dafür, dass überall grüner Strom verfügbar ist.
Wie wird Solarstrom ins Netz eingespeist?
Der im Solarpark erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist – vergleichbar mit einem Fluss, der seinen Weg ins Meer findet. Über Wechselrichter wird der Gleichstrom der Module in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt und dann ins Netz transportiert. So trägt der Solarpark zur regionalen und nationalen Stromversorgung bei und sorgt dafür, dass überall grüner Strom verfügbar ist.
Wie sieht die Wartung eines Solarparks aus?
Ein Solarpark ist wie ein moderner Fuhrpark – regelmäßige Checks sorgen dafür, dass alles rund läuft. Dazu gehören die Kontrolle der Module, die Reinigung der Oberflächen sowie die Prüfung von Wechselrichtern und Verkabelung. Auch kleinere Reparaturen oder das Austauschen von Komponenten gehören dazu. Das Ziel: maximale Leistung und eine lange Lebensdauer des Parks. Wer gut wartet, kann Ausfälle minimieren und die Erträge optimieren.
Wie sieht die Wartung eines Solarparks aus?
Ein Solarpark ist wie ein moderner Fuhrpark – regelmäßige Checks sorgen dafür, dass alles rund läuft. Dazu gehören die Kontrolle der Module, die Reinigung der Oberflächen sowie die Prüfung von Wechselrichtern und Verkabelung. Auch kleinere Reparaturen oder das Austauschen von Komponenten gehören dazu. Das Ziel: maximale Leistung und eine lange Lebensdauer des Parks. Wer gut wartet, kann Ausfälle minimieren und die Erträge optimieren.
Wie sieht die Wartung eines Solarparks aus?
Ein Solarpark ist wie ein moderner Fuhrpark – regelmäßige Checks sorgen dafür, dass alles rund läuft. Dazu gehören die Kontrolle der Module, die Reinigung der Oberflächen sowie die Prüfung von Wechselrichtern und Verkabelung. Auch kleinere Reparaturen oder das Austauschen von Komponenten gehören dazu. Das Ziel: maximale Leistung und eine lange Lebensdauer des Parks. Wer gut wartet, kann Ausfälle minimieren und die Erträge optimieren.
Wie nachhaltig ist der Betrieb eines Solarparks?
Solarenergie ist fast wie ein grünes Versprechen an die Zukunft. Bei der Stromerzeugung entstehen keine Emissionen, keine Lärmbelastung und kein Abfall. Nach wenigen Jahren ist die Energie, die für Bau und Herstellung benötigt wurde, schon wieder „eingespielt“ – danach liefert der Solarpark Jahrzehnte lang saubere Energie. Durch die Nutzung von Freiflächen, die landwirtschaftlich weniger geeignet sind, werden Ressourcen zudem optimal genutzt.
Wie nachhaltig ist der Betrieb eines Solarparks?
Solarenergie ist fast wie ein grünes Versprechen an die Zukunft. Bei der Stromerzeugung entstehen keine Emissionen, keine Lärmbelastung und kein Abfall. Nach wenigen Jahren ist die Energie, die für Bau und Herstellung benötigt wurde, schon wieder „eingespielt“ – danach liefert der Solarpark Jahrzehnte lang saubere Energie. Durch die Nutzung von Freiflächen, die landwirtschaftlich weniger geeignet sind, werden Ressourcen zudem optimal genutzt.
Wie nachhaltig ist der Betrieb eines Solarparks?
Solarenergie ist fast wie ein grünes Versprechen an die Zukunft. Bei der Stromerzeugung entstehen keine Emissionen, keine Lärmbelastung und kein Abfall. Nach wenigen Jahren ist die Energie, die für Bau und Herstellung benötigt wurde, schon wieder „eingespielt“ – danach liefert der Solarpark Jahrzehnte lang saubere Energie. Durch die Nutzung von Freiflächen, die landwirtschaftlich weniger geeignet sind, werden Ressourcen zudem optimal genutzt.
Warum lohnt sich Solarenergie besonders im Sommer?
Im Sommer geben Solaranlagen richtig Gas – die Tage sind lang und die Sonne steht hoch am Himmel. Das ist wie ein Energieschub für die Module. In den Monaten Mai bis September entstehen oft rund drei Viertel des jährlichen Solarstroms. Aber auch im Frühjahr und Herbst kann sich die Ausbeute sehen lassen. Sogar im Winter ist ein bisschen was drin, vor allem, wenn Schnee die Anlage nicht bedeckt. Und wer Glück hat und in den Bergen lebt, kann dank reflektierendem Schnee im Winter sogar besonders viel Strom ernten.
Warum lohnt sich Solarenergie besonders im Sommer?
Im Sommer geben Solaranlagen richtig Gas – die Tage sind lang und die Sonne steht hoch am Himmel. Das ist wie ein Energieschub für die Module. In den Monaten Mai bis September entstehen oft rund drei Viertel des jährlichen Solarstroms. Aber auch im Frühjahr und Herbst kann sich die Ausbeute sehen lassen. Sogar im Winter ist ein bisschen was drin, vor allem, wenn Schnee die Anlage nicht bedeckt. Und wer Glück hat und in den Bergen lebt, kann dank reflektierendem Schnee im Winter sogar besonders viel Strom ernten.
Warum lohnt sich Solarenergie besonders im Sommer?
Im Sommer geben Solaranlagen richtig Gas – die Tage sind lang und die Sonne steht hoch am Himmel. Das ist wie ein Energieschub für die Module. In den Monaten Mai bis September entstehen oft rund drei Viertel des jährlichen Solarstroms. Aber auch im Frühjahr und Herbst kann sich die Ausbeute sehen lassen. Sogar im Winter ist ein bisschen was drin, vor allem, wenn Schnee die Anlage nicht bedeckt. Und wer Glück hat und in den Bergen lebt, kann dank reflektierendem Schnee im Winter sogar besonders viel Strom ernten.